Einwilligung
Patient informiert und zugestimmt — Bestätigung in der Session, optional Hinweis auf Digitale Einwilligung.
Ordinationssoftware · Österreich · EU-Cloud
Kalender, Patientenakte, Kasse und Portal in einer Plattform — jetzt mit Klinischer KI und Gesprächsdokumentation. EU-Hosting, mandantengetrennt, modular erweiterbar.
Implementiert & erweitert
Aus dem Live-Betrieb — neue Module und Erweiterungen, die wir aktiv in Ordinationen einsetzen und weiter ausbauen.
Klinische KI
Das Modul Klinische KI unterstützt Ihre Dokumentation: Die Gesprächsdokumentation transkribiert das Gespräch, strukturiert Dekurs-Abschnitte als Entwurf — Sie prüfen und übernehmen. Diktat, Text optimieren und Zusammenfassungen optional dazu. Hosting und KI-Verarbeitung in der EU.
Klinische KI · Demo
Clinical Summary
Session starten
Beispielablauf — keine echte Aufnahme auf der Website
Patient informiert und zugestimmt — Bestätigung in der Session, optional Hinweis auf Digitale Einwilligung.
Gespräch aufnehmen; während der Aufnahme periodische Chunk-Transkription für Live-Feedback.
Text dauerhaft in der Patientenakte — bearbeitbar, nachvollziehbar.
KI erzeugt Dekurs-Abschnitte als Entwurf; Übernahme ins Dekurs-Formular mit einem Klick.
Gespräch aufnehmen, transkribieren, in Dekurs-Abschnitte strukturieren — „Aus Gespräch befüllen“ im Dekurs-Dialog. Ärztliche Prüfung bleibt Pflicht.
Diktat direkt in Textfelder — Dekurs, klinische Einträge. Anbindung an einen Whisper-HTTP-Service in Ihrer Infrastruktur.
KI-Vorschlag für Klarheit, Fachsprache, Kürzung oder Rechtschreibung — Übernahme erst nach Prüfung durch die Ordination.
Einzelnes klinisches Dokument oder Patientenübersicht — als Arbeitsentwurf, nicht als automatische Freigabe.
Gesprächsdokumentation mit Consent-Hard-Block; freigeschaltete Rollen pro Mandant (z. B. Arzt, MFA). Parallel formale Einwilligung über Digitale Einwilligungen möglich.
Hosting bei Hetzner (DE); KI-Inferenz über EU-Anbieter mit AVV. Audio wird nicht dauerhaft gespeichert — Transkript bleibt in der Akte mit Audit.
KI-Ergebnisse sind Arbeitsentwürfe und ersetzen keine ärztliche Dokumentation oder Freigabe. Formulierungen auf der Website ersetzen keinen AV-Vertrag oder individuelle Datenschutzberatung.
Für Ihre Praxisart
Ob Wahlordination, Gynäkologie, Endoskopie, Hybrid-Praxis oder Kosmetikinstitut: Wählen Sie Ihren Schwerpunkt und entdecken Sie die passenden Funktionen im Detail.
Zusatzmodule
Fachmodule und Erweiterungen — detailreich auf eigenen Seiten, modular zubuchbar.
Sicherheit & Datenschutz
Für Ordinationen in Österreich zählt nicht nur, was die Software kann — sondern wo Daten liegen und wer darauf zugreifen darf. MyMediCloud läuft auf europäischer Infrastruktur bei Hetzner in Nürnberg: mandantengetrennt, rollenbasiert, mit Audit-Log und verschlüsselten Verbindungen — im Einklang mit der DSGVO für Gesundheitsdaten (Art. 9).
Zusätzlich ist MyMediCloud bei der SVC als Softwarehersteller im e-card-Umfeld registriert — mit eigener Hersteller-ID für die technische Einordnung im österreichischen Gesundheitsnetz.
Das spricht Cloud-Skeptiker und IT-Verantwortliche oft schon ausreichend an — klare Antworten zu Hosting, Zugriff, Protokollierung, Vertragsunterlagen und Herstellerstatus.
Server bei Hetzner Online GmbH im Rechenzentrum Nürnberg (Deutschland). EU-Verarbeitung — kein US-Hyperscaler als Kernplattform, keine unkontrollierte Weitergabe in Drittländer.
Jede Ordination ist ein eigener Mandant: Patienten, Termine und Dokumente strikt getrennt. Rollen wie Arzt, MFA oder Empfang sehen nur, was ihre Berechtigung erlaubt — fein steuerbar pro Modul.
Zentrale Aktionen werden protokolliert — wer wann auf welche Daten zugegriffen oder etwas geändert hat. Das Audit-Log ist in der Praxis einsehbar und exportierbar, für interne Kontrolle und Nachweise.
Alle Verbindungen laufen über HTTPS/TLS. Tokens und Zugangsdaten für Anbindungen wie Google Kalender, Gmail oder E-Mail werden verschlüsselt hinterlegt — nicht als Klartext in der Datenbank.
Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO im Rahmen der Nutzung. Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) dokumentiert — auf Anfrage für Datenschutz und IT in Ihrer Ordination.
RKSV, Feiertage, SVNR-Felder und Praxisabläufe — lokal gedacht, in der EU gehostet. DSGVO-konform für besondere Kategorien personenbezogener Daten (Art. 9).
MyMediCloud ist bei der SVC (Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsgesellschaft) als Hersteller von Softwarelösungen registriert und verfügt über eine eigene Hersteller-ID. Das ist die offizielle Einordnung für Anbindungen ans österreichische e-card-System — ein wichtiges Signal für IT und Einkauf in Ordinationen.
Serverstandort Deutschland · EU-Verarbeitung · SVC-registrierter Softwarehersteller
Häufige Fragen
Schreiben Sie uns an mmc2mymedicloud@gmail.com — für Demo, Ästhetik/Injektionskarte, Gynäkologie-Modul, Digitale Einwilligungen, Endoskopie-Modul, Rückerstattungs-Service oder allgemeine Fragen. Alternativ nutzen Sie den Chat unten rechts auf dieser Seite.
Ausschließlich auf europäischer Infrastruktur: MyMediCloud wird bei Hetzner Online GmbH im Rechenzentrum Nürnberg (Deutschland) betrieben. Das ist EU-Verarbeitung im Sinne der DSGVO — ohne US-Cloud als Kernplattform und ohne unkontrollierte Übermittlung in Drittländer. Für Ordinationen, die „Cloud“ mit „Daten in den USA“ verbinden, ist das oft der erste beruhigende Punkt.
Die Plattform ist für die Verarbeitung sensibler Gesundheitsdaten gemäß DSGVO konzipiert (Art. 9): mandantengetrennte Ordinationen, rollenbasierter Zugriff (RBAC), digitale Einwilligungen mit Audit-Trail, Aktivitätsprotokoll (Audit-Log), verschlüsselte Verbindungen (HTTPS) und Auftragsverarbeitungsverträge mit Dienstleistern. Details und Kontakt für Datenschutzanfragen finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Jede Ordination ist ein eigener Mandant — Patienten, Termine, Dokumente und Einstellungen sind strikt von anderen Praxen getrennt. Innerhalb Ihrer Ordination steuern Sie den Zugriff über Rollen (z. B. Arzt, MFA, Empfang, Admin): Kasse, Patientenakte, Einstellungen und Zusatzmodule sind fein berechtigbar. Nicht jeder Mitarbeiter sieht alles — das reduziert Risiko und entspricht dem Prinzip „need to know“.
Relevante Aktionen im System werden mit Zeitstempel und Benutzer protokolliert — z. B. Zugriffe, Änderungen und Exporte. Praxis-Admins können das Audit-Log einsehen und exportieren. Das hilft bei internen Fragen („Wer hat wann was geändert?“) und unterstützt Nachweise im Datenschutzkontext, ohne jedes einzelne Klick-Event zu speichern.
Ja, im Rahmen der Nutzung: Wenn MyMediCloud als Auftragsverarbeiter für Ihre Ordination tätig wird, regelt ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO die Pflichten, Unterauftragsverarbeiter (z. B. Hetzner) und technische Maßnahmen. Die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) — Zugriffskontrolle, Logging, Hosting, Backup u. a. — sind dokumentiert und auf Anfrage für Ihre Datenschutzunterlagen verfügbar.
Ja. MyMediCloud ist bei der SVC (Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsgesellschaft) als Hersteller von Softwarelösungen registriert und verfügt über eine eigene Hersteller-ID. Die SVC betreibt die technische Infrastruktur des österreichischen e-card-Systems; Softwarehersteller (SWH) werden dort geführt, damit Praxislösungen fachlich und technisch dem e-card-Umfeld zugeordnet werden können. Für Ordinationen und IT-Einkauf ist das ein konkreter Nachweis — unabhängig davon, welche e-card- oder ELGA-Module Sie bei uns nutzen.
Ja. Im Praxiskalender legen Sie wiederkehrende Termine als Serie an — zum Beispiel wöchentlich oder täglich, mit Intervall und Anzahl. Freie Zeiten finden Sie über den Termin-Assistenten und die Suche nach nächsten freien Slots. Zusätzlich gibt es fachspezifische MKP-Serientermine im Gynäkologie-Modul für Schwangerschaftsvorsorge-Meilensteine.
Teamkalender mit Mitarbeiter- und Raum-Spalten, 3-Tage- und Wochenansichten, Termin-Assistent, Online-Buchung, Warteliste, Feiertage und Öffnungszeiten für Österreich sowie optionaler Google-Kalender-Sync. Terminserien und Ressourcenplanung entlasten Rezeption und Behandler im Alltag.
Ein Zusatzmodul für signierbare Aufklärungsbögen: Vorlagen importieren oder als Klinisches Formular anlegen, am Tablet mit dem Patienten durchgehen, individuelle Punkte per Tap und Stift markieren, Patient unterschreibt direkt am Tablet — lokal oder per Push ans gekoppelte Display. Das signierte PDF wird automatisch in der Patientenakte gespeichert, inklusive Audit-Trail.
Ja. Sie legen Vorlagen als Klinische Formulare an (importieren oder neu erstellen) und nutzen sie im Modul Digitale Einwilligungen. Das Modul baut auf Ihren bestehenden Formularen auf — keine separate Vorlagen-Welt.
Nein. Empfohlen ist ein separates Tablet im Behandlungszimmer: Der Bogen wird per Push ans Display gesendet, der Patient signiert dort — die Session am Arzt-PC synchronisiert sich automatisch. Alternativ auch am selben Gerät möglich.
Die Injektionskarte ist Teil des Ästhetik-Moduls: Im Behandlungsmodus setzen Sie Marker auf eine Gesichtssilhouette — für Toxin, Filler, PDO u. a. Pro Punkt Menge festlegen, Auto-Speichern in der Patientenakte, optional Open-Vial-Bestand und Abrechnungsvorschlag zur RKSV-Kasse. Historische Karten sind in der Akte schreibgeschützt einsehbar.
Ja. In der Patientenakte können zwei Bilder ausgewählt und mit einem interaktiven Slider verglichen werden — ideal für ästhetische Behandlungen. Vergleichspaare können in der Akte gespeichert werden.
Nein. Gynäkologie ist ein separates Zusatzmodul für ambulante Gynäkologie- und Wahlarzt-Ordinationen. Es gibt die Stufen Gynäkologie Core, Pro und Complete — Preise auf Anfrage. Die Basisplattform bleibt davon unabhängig.
Hub und Tagesboard für Vorsorge-Termine, automatische Vorsorge-Erinnerungen, Gyn-Dekurs-Vorlagen, Aufklärungs-Fristen, Ultraschall/DICOM-Bildarchiv mit Review, Schwangerschaftsfall mit SS-Timeline, automatische MKP-Serientermine für alle offenen Vorsorge-Meilensteine im Kalender, Mutter-Kind-Pass-Einträge und PDF-Export der Schwangerschaftsakte. Optional integriert mit Digitale Einwilligungen für IUP, Hormontherapie und operative Eingriffe.
Nein. Endoskopie ist ein separates Zusatzmodul für Gastroenterologie- und Endoskopie-Ordinationen. Es gibt die Stufen Endoskopie Core und Endoskopie Pro — Preise auf Anfrage. Die Basisplattform (Kalender, Akte, Kasse, Portal) bleibt davon unabhängig.
Für Wahlarzt- und Privatordinationen mit Kassenpatienten: Nach der Behandlung erhält der Patient den kassenfertigen Beleg per E-Mail und im Portal. Phase 1 liefert Einreich-Hilfe für ÖGK, SVS und andere Kassen. Phase 2 optional mit Anleitung und vorausgefülltem Formular. MyMediCloud reicht nicht direkt bei Krankenkassen ein — der Patient reicht selbst ein.
Ja. MyMediCloud nutzt ein Plugin-System mit Paketen: Medizinische Ordination, Kosmetik/Ästhetik, Endoskopie, Gynäkologie oder Vollständig. Jedes Modul — z. B. Kosmetik, Treuekarte, Display, E-Card/ELGA — ist pro Mandant einzeln steuerbar.
Ein gekoppelter Smart-TV, Tablet oder Monitor im Wartebereich. Im Leerlauf zeigt es Ihre Playlist — Aktionen, Leistungen, Wetter, News. Bei Bedarf pusht die Rezeption einen Patientenaufruf, QR-Code oder Zahlungsinfo direkt aufs Display.
Für Wahlärzte und Privatordinationen, Gastroenterologie- und Endoskopie-Ordinationen, Gynäkologie- und Geburtshilfe-Praxen, Ästhetik- und Hybrid-Praxen sowie Kosmetik- und Beauty-Institute — alles in einer mandantenfähigen Plattform mit modular zubuchbaren Erweiterungen.
Ja. Patienten können Leistungen und freie Slots online buchen — über die öffentliche Buchungsseite oder direkt im Patientenportal. Das Praxis-Team wird optional per E-Mail benachrichtigt.
Je nach Freischaltung: Treuekarte, Termine, Online-Buchung, Chat, Honorarnoten mit Einreich-Hilfe, Rückerstattungs-Paket, Kosmetik-Guthaben, eingelöste Prämien und Mitteilungen. Alle Bereiche sind einzeln konfigurierbar.
Ja, optional als Modul Klinische KI: Gesprächsdokumentation (Gespräch → Transkript → Dekurs-Entwurf), Diktat, Text optimieren, Dokument- und Patienten-Zusammenfassung über EU-LLM. Einwilligung vor Aufzeichnung, Rollensteuerung, Testphase-Badge. Ergebnisse sind Arbeitsentwürfe — ärztliche Prüfung und Freigabe bleiben Pflicht. Eigenständige MyMediCloud-Funktion, direkt integriert.
Teil des Moduls Klinische KI: Mit Einwilligung wird das Gespräch aufgenommen, in der Patientenakte transkribiert und in Dekurs-Abschniffe als Entwurf strukturiert. Übernahme ins Dekurs-Formular per „Aus Gespräch befüllen“. Audio wird nicht dauerhaft gespeichert; Verarbeitung über EU-Infrastruktur.
Ja, als Zusatzmodul: Videosprechstunden mit eigenem Termin-Typ, JWT-gesichertem Video (self-hosted in der EU), Einwilligung über das Modul Digitale Einwilligungen und eingebettetem Video in Praxis und Patientenportal. Stand Phase 1: Video 1:1 — keine Übertragung von Vitalgeräten und kein e-Rezept während der Videosprechstunde.
Das Plugin E-Card/ELGA ermöglicht E-Card-Abfrage, e-Rezept und ELGA-Schnittstellen — optional pro Mandant. MyMediCloud ist bei der SVC als Softwarehersteller registriert (eigene Hersteller-ID); Details zu Modulen, Edge-Agent und Verfügbarkeit auf Anfrage.
Kontakt
Schreiben Sie uns — wir melden uns persönlich. Für Ästhetik/Injektionskarte, Gynäkologie-Modul, Digitale Einwilligungen, Endoskopie, Rückerstattungs-Service oder allgemeine Produktfragen nutzen Sie auch den Chat unten rechts.
MyMediCloud vereint Ordination, Kosmetik, Kasse, Portal und Display — mit Gynäkologie- und Endoskopie-Zusatzmodul, digitalen Einwilligungen, Rückerstattungs-Service und sicherer EU-Infrastruktur.
MyMediCloud als App installieren
Schneller Zugriff auf Login und Praxis-Portal — direkt vom Startbildschirm.
Im Browser-Menü „App installieren“ oder „Zum Startbildschirm hinzufügen“ wählen.
Nach der Installation startet die App direkt auf der Login-Seite.
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